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Jul 26 2020

Urlaub in den wilden Alpen

LKClerInnen paddeln auf der Salza in Wildalpen

Alle Jahre wieder ging es für eine Gruppe von PaddlerInnen aus Lüneburg in den Sommerurlaub, in welchem viel gepaddelt, aber auch gewandert, entspannt und gemütlich beisammen gesessen wird. In diesem Jahr ging es nach Wildalpen, einem kleinen Ort in der Steiermark, durch welchen die Salza fließt – ein idealer Fluss für AnfängerInnen, der aber auch fortgeschrittenen PaddlerInnen Spaß bereitet.

Trotz schlechter Wettervorhersage fuhren knapp 20 Vereinsmitglieder die fast 1.000 Kilometer in den Süden, wo sie auf dem Campingplatz direkt am Fluss ihr Lager aufschlugen. Glücklicherweise änderte sich das Wetter nach kurzer Zeit und so blieben tolle Bedingungen zum Paddeln: ausreichend Wasser und Sonne.

 

Das Wetter in den ersten zwei Tagen

Zur Eingewöhnung wurde am ersten Tag eine leicht verregnete aber entspannte Tour von nicht ganz zehn Kilometern mit Wildwasser I-II gefahren. Für die Motivierteren gab es direkt am Campingplatz verschiedene Möglichkeiten, sich beim Spielen auf dem Bach oder im Slalomboot zu verausgaben.

Helena an der Walze am Campingplatz

Auch Lea stürzt sich in die Fluten

Tristan hat ein Faible für Wasser

Die folgenden Tage wurden genutzt, um alle paddelbaren Abschnitte der Salza zu erkunden, wobei sich der Charakter des Flusses durch den sinkenden Pegelstand ständig veränderte. Waren manche Passagen anfänglich entspannt ohne Steinkontakt zu fahren, musste man zum Ende der Woche hin einen Slalom zwischen den Steinen bewältigen. Unabhängig vom Wasserstand blieb die Landschaft um den Fluss herum spektakulär – nicht ohne Grund werden einige Abschnitte der Salza als kleines bzw. großes Paradies bezeichnet.

Philipp in Aktion

Kai unterwegs im großen Paradies

Yule auf der Salza

Christoph genießt Sonne und Landschaft

Pause muss sein: Miriam und Viola entspannen, während …

… Tristan planscht.

Für die sichereren Paddler gab es als Abwechslung von der Salza noch einen Ausflug zur nah gelegenen Enns, wo eine Befahrung der sogenannten Kummerbrücke anstand. Dieses Stück ist zwar nur wenige Kilometer lang, dafür aber stark verblockt und technisch relativ anspruchsvoll – Spaß garantiert!

Tristan auf der Enns

Thomas schlängelt sich durch die Kummerbrücke

Als Abwechslung zum Paddeln bietet die Steiermark verschiedene schöne Wanderrouten, wie zum Beispiel die Wasserlochklamm, welche eine tolle Beschäftigung für einen Pausentag darstellt.

Die Wasserlochklamm: …

… löchrig und klamm!

Nach einer guten Woche ging es für einige Aktive zurück gen Norden, während die meisten anderen weiter nach Lofer fuhren, um dort eine zweite Woche Urlaub zu verbringen.

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